Sehstörungen und Anstrengungsbeschwerden bei assoziierter Heterophorie (Winkelfehlsichtigkeit)

(teilweise nach H.Goersch)

 

 

Manche dieser Sehstörungen werden den Betroffenen in irgendeiner Situation des freien Sehens bewusst und können sie veranlassen, den Rat eines erfahrenen Brillenglasbestimmers zu suchen.

Häufig werden vorhandene Sehstörungen jedoch gar nicht bemerkt, wenn sie sich, wie das bei Winkelfehlsichtigkeit häufig ist, langsam entwickelt haben, in der Regel seit der Kindheit. Deshalb wird das vorhandene, nicht optimale Sehen oft für normal gehalten.

Was in der Literatur jedoch wohlbekannt und ausführlich beschrieben ist, sind die von der Sehbelastung abhängigen, das subjektive Wohlbefinden teilweise erheblich beeinträchtigenden

 

Anstrengungsbeschwerden, die als Folge einer motorischen Dauerbelastung des Vergenzsystems  (Augenmuskelsystems) auftreten können. Es sind meist diese, welche die Betroffenen zum Arzt oder Augenoptiker führen.  Das sind vor allem: